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Gutachten
Geschäftsstelle Gersthofen Kreissparkasse Augsburg
(Mehrfachbeauftragung)
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Planungsbeteiligte
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Mitarbeit
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Arnulf Mallach
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Tragwerkplanung
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Dr. Ing. Behringer, München
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Kosten
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Ing. Büro Dieter Zinner, Krailling
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Perspektiven
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Jens Achilles, München
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Wettbewerbe Industrie - & Gewerbebauten
BMW Group
Zentralgebäude für das Werk Leizig
Wettbewerb 2002
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Dr. Ing. Bernhard Behringer, München
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Klima
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HL-Technik AG München, Kast, München
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Wilhelm Friedrich Pitthan, Psychologe
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Perspektiven
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Richard Mayr
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Modellbau
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alpha modellbau, München
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Grundgedanken zum Entwurf
- Das Zentralgebäude als einladendes Entree bildet die verbindende, kommunikative Mitte des Werk
- Ein Gebäude mit hoher Identifikationsfähigkeit, ein großer, lichtdurchfluteter, charakterstarker Raum
- Ein alles überspannender Himmel der "Sky Frame" - mit einer Raumhülle aus Luft und Licht
- Die Raumhülle aus pneumatisch gestützten Luftkissen lässt bei Nacht einen leuchtenden Kristallkörper entstehen.
- Maximale Flexibilität in der Halle Frei im Raum platzierte Nutzungsebenen mit flexibel bestimmbaren Nutzungen
- Offen durchlaufende Produktionslinien - Produktionsprozess erlebbar
- Die alles verbindende Magistrale der Broadway.
- Alle Nutzungsattraktivitäten am Broadway, hier kann sich eine urbane, inspirierende Atmosphäre entwickeln.
- Eine einfache Wegeführung verbindet die Menschen mit den Technologien und ermöglicht eine klare Orientierung
- Fließende Übergänge zu den Technologien erlauben ungehinderte Einblicke in die Automobil Produktion
- Flexible Büroorganisation - Projektgruppen bestehend aus Individualbereichen (Standart Workspace)
- Einfache Addition der Projektgruppen über Kommunikationsschiene
Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:
Das Projekt zeichnet sich durch die Absicht aus auf die Nutzungsanforderungen präzise einzugehen und aus diesen eine architektonische Struktur zu entwickeln, die in ihrer Neutralität anpassungsfähig ist. Die einer kartesischen Rastergeometrie folgende Grundstruktur bindet das Zentralgebäude zu einer Einheit weiterhin wird dieses System mit einer Großform überlagert, die als identifizierendes Merkmal den zentralen Kern des Werkes kennzeichnet. Ein Zentrum wird geschaffen; und aufgrund dieser Überlagerung entsteht eine dreischiffige Anlage mit einem zentralen Raum und seitlich angelegten Zonen, ein in der Architekturgeschichte verankerter und mit Inhalten belegter Typus.
Trotz der Einfachheit der vorgelegten Geste stellt sich die Frage ob die vermittelten Werte, einer statischen und in sich autonom wirkenden Form, denjenigen der Marke BMW entsprechen. Der pragmatischprofessionelle Ansatz der Arbeit, der zweifelsohne lobenswert ist, bleibt bestimmten etablierten Mustern verhaftet, ohne diese zu hinterfragen oder poetisch umzusetzen. Der Beitrag der Arbeit liegt im Versuch mit einer Ökonomie der Mittel "angemessene" Lösungen zu entwickeln.
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Wettbewerb BMW Ausbildungszentrum Landshut
2. Rang
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Christopher Heinzerling
Richard Mayer
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Ing. Büro Zinner, Krailling
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Dr. Bernhard Behringer, München
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Dr. Kessler, Transsolar, München
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Tobias Frauscher Landschaftsarchitekt, München
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Wettbewerb Hauptverwaltung Post, Bonn
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Dr. Bernhard Behringer, München
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